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Wie du positiv und mit Erfolgshunger in den Tag startest - Kommunikationsexperte Christian Wirth Blog

Wie du positiv und mit Erfolgshunger in den Tag startest

Kommen dir folgende Dinge bekannt vor?

 

„Ich habe keine Lust aufzustehen. Zur Arbeit möchte ich auch nicht gehen, weil ich so schlecht geschlafen habe. Sport zu machen, reizt mich gerade nicht und das mit der Meditation hat von Anfang an nicht funktioniert.“

 

Kurz gesagt: Du bist schon gestresst, bevor du überhaupt aufgestanden bist. Deine Gedanken überschlagen sich und du kannst sie somit nicht ordentlich einordnen.

 

Du fragst dich nun vielleicht, ob und wie du stattdessen entspannt und motiviert das Bett verlassen kannst.

 

Die folgenden Absätze sollen dir mit gezielten Ansätzen helfen, deinen Tag erfolgreich zu starten.

Wie du in den „Produktivitäts-Flow“ kommst

Tipp Nummer 1

 

Der wohl simpelste, aber auch wichtigste Tipp: Lass die Finger von deinem Handy

 

Dieses technische Gerät ist 24 Stunden und sieben Tage die Woche unser ständiger treuer Begleiter. Dein Gehirn kommt allerdings nie zur Ruhe. Du willst nämlich – egal ob bewusst oder nicht – nachschauen, ob es irgendetwas Neues gibt. 

 

Ja, für viele von uns ist ein Telefon auch beruflich vonnöten. Sei dir allerdings bewusst, dass du im gleichen Zug einen Teil deiner Produktivität und Konzentration einbüßt.

 

Du schaust im Schnitt ganze 80- bis 140-mal am Tag auf dein Handy. Du hast also keine reelle Chance, jemals richtig in einen „Produktivitäts-Flow“ zu kommen. Dein Gehirn braucht ganze 20 Minuten, um nach dem kurzen Blick aufs Telefon wieder zur hundertprozentigen Konzentration zu gelangen.

 

Eine gewisse innere Unruhe macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn du in der Früh aufstehst und sofort zum Handy greifst. „Hat mir jemand geschrieben? Was gibt es Neues auf Social Media?“, sind hierbei wohl die Gedanken. 

 

Das lenkt dich bereits am Beginn des Tages in eine „falsche“ Richtung. Du wirst davon abgelenkt, egal ob du das bewusst möchtest oder eben nicht. Du beschäftigst dich nämlich nicht mit dir selbst, sondern mit irgendeinem technischen Gerät. 

 

Das Ziel sämtlicher Apps wie Facebook, Instagram und Co. ist, dich immer wieder für längere Zeiträume auf der Plattform zu halten. Du sollst online sein, aktiv sein und am besten noch mit Anderen interagieren. Sie wollen nämlich deine volle Konzentration haben.

 

Du kannst dich dann aber nicht mehr auf die selbst fokussieren. 

 

Versuch also, die ersten zwei Stunden deines Tages nicht auf dein Handy zu schauen. Mach den Flugmodus an oder schalte es bestenfalls vollständig aus.

Tipp Nummer 2

 

Der zweite Tipp ist im Endeffekt genau der Gleiche, nur zu einer anderen Uhrzeit. 

 

Um energiegeladen aufstehen zu können, musst du einen erholsamen Schlaf haben. 

 

Eines der Dinge, die dich aber am meisten vom Schlafen abhalten, ist dein Handy. 

 

Die Gründe hierbei sind genau die Gleichen, die ich bereits weiter oben erwähnt habe. 

 

Versuche daher nicht nur die ersten beiden Stunden deines Tages das Telefon wegzulassen, sondern auch die letzten Beiden

 

Diesen Zeitraum benötigt dein Gehirn nämlich, um Sachen zu verarbeiten, die tagsüber passiert sind. 

 

Wenn du deinem Gehirn keine Zeit zum Reflektieren gibst, kann jenes deine Gedanken auch nicht weiter einordnen. Es verschiebt diesen Prozess also in die Nacht, wo du ja eigentlich am Schlafen sein solltest. Du wachst also viel eher auf, kannst schlechter einschlafen und der nächste Morgen dürfte sich dementsprechend schwieriger gestalten. 

 

Das Wort ist Banane. Jeder von uns hat nun individuelle Assoziationen zu diesem Wort. Die werden bei Frauen anders sein als bei Männern. Die werden aber auch bei Bauern anders sein als bei Menschen, die im Büro arbeiten.

 

Jeder von uns hat zu jedem Wort andere Assoziationen. Diese Assoziationen kann man auch sprachliche Reflexe nennen. Diese Sprache löst viel in uns aus. Nehmen wir an, du hattest eine Beziehung, bei der: „Wir haben schon lange nicht mehr miteinander geredet“, negativ behaftet war. Es ist sehr wahrscheinlich, dass du diese negativen Gefühle auch jetzt hast, wenn du diesen Satz liest.

 

Mit positiven Dingen und Gefühlen ist es im Umkehrschluss auch der gleiche Mechanismus. Es kommt also immer darauf an, womit gewisse Worte in Verbindung gebracht werden.

Tipp Nummer 3

 

Achte auf dein Zeitmanagement.

 

Stell dir den Weckern nicht auf 7:30 Uhr, wenn du am 8:00 Uhr morgens einen Termin hast. Du siehst dich ansonsten mit einer gehörigen Ladung Stress konfrontiert. Du kannst dir jetzt vielleicht schon denken, dass dies eher nicht förderlich ist. Im Endeffekt schleppst du, wenn du dich am Morgen Stresssituationen aussetzt, diesen Stress den ganzen Tag mit dir mit. 

 

Steh einfach etwas früher auf, trink einen Kaffee oder ein anderes Getränk deiner Wahl und lass den Tag gemütlich anklingen. Tue etwas, was dir und deiner Seele guttut.

 

Sei ehrlich: Wann hast du dir denn das letzte Mal zwanzig Minuten Zeit genommen, um am Morgen entspannt die Zeitung zu lesen und sonst einfach nichts zu machen?

 

Probiere das mal aus. Du wirst sehen, wie großartig es sein kann, einfach mal nichts zu tun und wie positiv dich das einen für den anstehenden Tag stimmt. Du findest nach und nach deine innere Balance wieder, was vor allem langfristig von großem Wert ist. 

Produktivitäts-Flow - Kommunikationsexperte Christian Wirth Blog

Tipp Nummer 4

 

Achte auf deine Mahlzeiten. 

 

Führ dir zum Frühstück vielleicht keine vier Donuts zu Gemüte, sondern versuche zumindest deine erste Mahlzeit einigermaßen gesund zu halten. Dein Körper merkt, wenn du mit etwas Leichterem – wie beispielsweise Obst – in den Tag startest und wird es dir danken. 

 

Ich kann dir hierbei allgemein nur anraten, besser auf deine Essgewohnheiten zu achten. Dir wird schnell auffallen, wie leicht es dir fallen wird, fokussiert zu bleiben, wenn du deinen Körper nicht ständig mit industriellem Zucker fütterst.

Tipp Nummer 5

 

Wenn du die oben beschriebenen Punkte bereits beachtest, liegt dir der nächste Tipp wahrscheinlich schon nahe: Tu dir selbst etwas Gutes.

 

Wir nehmen uns nur selten die Zeit, explizit etwas für unser Wohlbefinden zu machen. 

 

Tagsüber ist man beruflich eingespannt und die Kinder fordern einem oft etwas ab. Steh deshalb lieber eine halbe Stunde früher auf, um dich mit dir selbst zu beschäftigen. 

 

Am besten funktioniert das mit Sport, Yoga oder Meditation. Es können natürlich auch andere Dinge sein. Die Hauptsache ist, dass sie dir Spaß machen.

 

Du wirst relativ schnell einen signifikanten Unterschied merken: Du startest so nämlich mit optimistischen Gedanken in den Tag, die sich fortwährend positiv auswirken.

Fazit von Christian Wirth

Wenn du die oben genannten Punkte beachtest, wirst du innerhalb von Tagen merken, dass es dir besser geht. 

 

Und merk dir: Die Kunst ist nicht, die Tipps zu kennen, sondern sie anzuwenden. Ja, sie klingen einfach, aber wenn es so einfach wäre, würden das ja alle so machen, oder? 

 

Dafür braucht Disziplin. Zieh das Ganze ein paar Tage Schritt für Schritt durch, bis du die positiven Effekte – die du haben möchtest – spürst. Denn wenn du das Ganze am eigenen Leib spürst, machst du auch weiter. 



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